Was tun nach der Augen-OP

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Augenlasern Nachsorge: Was passiert vor und nach der Augen-OP und was viele Tage danach?

Wenn Kontaktlinsen- und Brillenträger ihre Augen lasern lassen möchten, dann ist vor der Behandlung einiges zu berücksichtigen. Eine Augen-OP per Laser wird von den Ärzten erst nach einer Voruntersuchung, bei der eine Checkliste abgearbeitet wurde, um festzustellen ob der Patient überhaupt für eine ambulante Augenlaserkorrektur geeignet ist, durchgeführt. Im Vorfeld gibt es daher auch einige nützliche Tipps und Verhaltensregeln, welche unbedingt beachtet und befolgt werden sollten. Generell gilt aber: Der behandelnde Arzt wird seinen Patienten in einem gemeinsamen Informationsgespräch immer darüber aufklären, was vor und nach der Augenkorrektur zu beachten ist.

Was muss ich direkt vor dem Augenlasern beachten?

Im Rahmen einer präoperativen Untersuchung sollen die Weichen für eine hoffentlich erfolgreiche Augenlaser-OP gestellt werden. Doch was muss man vor dem Lasereingriff beachten? Die Sehschwäche darf sich unter anderem nur zwischen einer bestimmten Dioptrien bewegen. -14,75 dpt oder +8,75 Dioptrien wären für eine Augenkorrektur schon viel zu hoch, hier dürften implantierbare Multifokallinsen oft eine zufriedenstellende Möglichkeit bieten. Für eine tiefgehende Diagnostik sind verschiedene Untersuchungsmethoden erforderlich, welche alle an einem Tag abgehandelt werden können. In der Regel dauern diese nur zwei Stunden und sind schmerzfrei.

Doch wie ist bei der Voruntersuchung der Ablauf? Vor der Augenlaser-OP werden die Augen des Fehlsichtigen mit einer Augen-Laservermessung analysiert. Dazu wird die Pupille medikamentös mit Tropfen erweitert, sodass die Oberfläche der Hornhaut gemessen werden kann. Dadurch kommt es zu einer Einschränkung der Sehfähigkeit, weshalb bei der OP-Vorbereitung auf jeden Fall eine Begleitperson mitgebracht werden sollte.

Kann der zu Operierende vor der Voruntersuchung Kontaktlinsen tragen? Davon ist für einen gewissen Zeitraum abzusehen, da diese die Hornhautoberfläche beeinflussen, was gewöhnlich zu falschen Messergebnissen führt. Wie lange keine Kontaktlinsen vor der präoperativen Untersuchung getragen werden dürfen, hängt ganz von deren Beschaffenheit ab. Harte Linsen sollten bereits etwa vierzehn Tage vor dem Termin abgesetzt werden, weiche hingegen erst circa eine Woche vorher. Wie lange vorher keine Kontaktlinsen vor der Laserbehandlung getragen werden dürfen, hängt ebenfalls von der Härte ab. Bei harten Linsen sind dies ungefähr vier Wochen und bei weichen meist lediglich 14 Tage vorher.

Was muss ich nach der OP beachten?

Eine gründliche Nachbehandlung ist sehr wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden. Doch was sollte der Operierte in der Zeit danach beachten? Direkt nach dem operativen Eingriff sollte dem gereizten Auge eine Ruhepause gegönnt werden. Es muss mindestens fünf bis sieben Stunden geschlossen bleiben, um es vor äußeren Einflüssen zu schützen.

Um die Wundheilung zu unterstützen, kommen bei der OP-Nachsorge entzündungshemmende Augentropfen zum Einsatz. Die ersten Tage nach der Operation am Auge werden diese stündlich verabreicht und später gegebenenfalls nur bei trockenen Augen nach Bedarf. Sollte die Entzündung allerdings hartnäckig sein, dann können kortisonhaltige Tropfen vom Arzt drei bis sechs Monate lang verordnet werden.

Zum richtigen Verhalten nach der OP gehört aber auch, dass der Gelaserte in manchen Fällen noch 1 Tag danach in der Klinik bleiben sollte, zum Zwecke der ärztlichen Nachkontrolle. In gewissen zeitlichen Abständen wird ein Augenarzt immer eine weitere Nachuntersuchung durchführen, um die postoperative Entwicklung zu kontrollieren. Doch was gehört zum richtigen Verhalten danach noch dazu und was darf man nicht nach einer Augenlaser-OP? Direkt nach der Operation sollte kein Fahrzeug geführt werden. Ebenso sollte das Auge bei Juckreiz nicht gerieben werden, da dieses einige Zeit braucht, um sich wieder zu regenerieren.

Die Rekonvaleszenzzeit beim Augenlasern ist bei jedem Patienten unterschiedlich, jedoch können die meisten direkt nach der Behandlung wieder sehen. Spätestens jedoch gewöhnlich nach zwei bis drei Wochen. Die Refraktive Chirurgie kennt daher für eine Rehabilitation oft eine nur vergleichsweise sehr kurze Zeit, weshalb oftmals auch kein Krankenhausaufenthalt nötig ist.

Darf man nach dem Augenlasern Sport machen?

Direkt nach einer Lasertherapie sollten keine schweißtreibenden und anstrengenden Sportarten betrieben werden. Spazierengehen und langsames Fahrradfahren sind normal kein Problem, wobei Behandelte gerade bei letzterem auf Staub achten sollten. Geraten Staubpartikel in das Auge könnten diese eventuell Infektionen hervorrufen und somit die Heilung verzögern.

Wie lange kein Sport nach der OP getrieben werden darf, hängt ganz von der Art des Sportes ab. Wenn die Laseraugenkorrektur bereits vierzehn Tage zurückliegt, kann danach Sport in leichter Form gemacht werden, zumindest in der Regel. Dazu gehören Yoga, leichte Fitness und Joggen. Extremere Sportarten, wie zum Beispiel Fallschirmspringen, Kampfsport, Skifahren, Boxen und Fussball spielen, sollten je nach Meinung des Augenchirurgs noch etwas warten. Auch Sportler, welche gerne schwimmen und tauchen, sollten dies bereits nicht nach einer Woche wieder tun, unabhängig davon ob sie eine Schwimmbrille benutzen. Generell gilt aber: Wann Sport wieder erlaubt ist entscheidet der zuständige medizinische Spezialist.

Was sollten Patienten zum Thema Arzneimittel und Nebenwirkungen unter anderem wissen?

Medikamente wie Aspirin oder Marcumar, welche die Blutgerinnung negativ beeinflussen können, müssen oftmals unter Absprache mit dem behandelnden Mediziner der jeweiligen Augen- und Laserklinik abgesetzt werden. Auf das
Rauchen sollte direkt nach der Augenlaseroperation verzichtet werden, da der Rauch den ohnehin schon in Mitleidenschaft gezogenen Augapfel weiter reizt.

Patienten sollten zu dem refraktiven Eingriff immer nüchtern erscheinen. Es sollte kein Alkohol vor und nach der Lasertherapie konsumiert werden, da dies zu trockenen Augen führen kann, außerdem könnte die Leistung und Präzision der Lasergeräte durch die ausschüttenden Dämpfe des Alkohols beeinträchtigt werden. Ebenso sollte der Patient auf Drogen verzichten. Die Pille wird dagegen ganz normal weiter eingenommen.

Ist die PC-Arbeit nach dem Lasereingriff möglich?

Die Augen sollten für mindestens ein bis zwei Tage nicht stark angestrengt und belastet werden. Dazu sollte vor allem auf Computerarbeit oder Fernsehen verzichtet werden. Wenn Sie am Computer arbeiten müssen, dann sollte dies erst nach 4 Wochen geschehen, da durch die Bildschirmarbeit die Augen sehr belastet werden und der Heilungsprozess somit verzögert wird. Ebenfalls in den ersten 28 Tagen sollte auf eine Belastung durch das Solarium oder durch eine starke Einstrahlung der Sonne verzichtet werden.

Kann man nach dem Augenlasern Kontaktlinsen tragen?

Bei einer Laserbehandlung an den Augen sind Kontaktlinsen vorher und nachher problematisch. Warum diese im Vorfeld nicht getragen werden sollten, wurde bereits erläutert. Kontaktlinsen nach der OP sind ebenso problematisch, da diese vom Körper als Fremdkörper angesehen werden können. Dies trifft besonders auf harte Kontaktlinsen zu. Einhergehend mit dem Reinigungsmittel kann dadurch die Regeneration des verletzen Gewebes gebremst werden. Wenn das Auge vollkommen verheilt ist, können danach wieder Kontaktlinsen getragen werden.

Aber auch auf andere Sehhilfen wie beispielsweise eine Brille sollte vorerst verzichtet werden. Der ständige Wechsel der Sehstärke und die damit verbundene Umstellung könnten sowohl die Augen als auch das Gehirn überfordern. Wenn bei der Laseraugenkorrektur alles glatt ging, brauchen viele Patienten danach ihre Lesebrille sowieso nicht mehr. Doch wie sieht es mit Sonnenbrillen aus und welche Sonnenbrille ist nach einer Laser-OP zu empfehlen? Am Behandlungstag sollten Kontaktlinsen- und Brillenträger eine Sonnenbrille ohne Sehstärke mitbringen, da die Augen nach der Behandlung sehr lichtempfindlich sind und somit vor der Sonne geschützt werden sollten.

Darf man Fliegen nach der OP?

Schon kurz nach dem ophthalmologischen Eingriff kann man Fliegen, allerdings sollten ein paar Dinge beachtet werden. Kurze Distanzen sind kein Problem, aber da die Kabinen-Luft im Flugzeug sehr trocken ist, gilt ein Flugverbot nach Meinung von einigen Augenchirurgen über drei bis vier Wochen für Langestreckenflüge. Sollten Patienten aber bereits einen Flug gebucht haben, dann können die Augen auch mit künstlicher Tränenflüssigkeit im Flugzeug benetzt werden. Danach fliegen die meisten Operierten ohne Probleme.

Doch wann kann man Autofahren? Da die Pupillen medikamentös erweitert wurden, sollte am Tag direkt nach der Augenlaser-OP kein Fahrzeug aktiv bewegt werden. Sehbeeinträchtigungen können bis zu 24 Stunden oder sogar länger vorhanden sein. Die Fahrtüchtigkeit ist erst danach wieder gegeben. Sollte etwas unklar sein, dann hilft der Doktor in einer zuständigen Augenarztpraxis bestimmt weiter.

Wann Operierte wieder arbeiten dürfen:

Wie lange man krank machen kann als Arbeitsnehmer, hängt ganz von dem Arbeitgeber ab, denn bei einer Augenlaserbehandlung, um den Visus zu korrigieren, liegt normal keine medizinische Indikation vor, weshalb auch kein Attest für eine Arbeitsunfähigkeit ausgestellt werden kann. Wenn der Patient vom Arbeitgeber nicht als arbeitsunfähig eingestuft wird, dann sollte der refraktivchirurgische Eingriff besser in den Urlaub gelegt werden. So bleibt auch genügend Zeit um wieder gesund zu werden.

Einige Augenlaserkliniken bieten die Option an, dass die Laserkorrektur auch an einem Donnerstag, Freitag oder sogar am Wochenende durchgeführt werden kann. So wird eventuell keine Krankschreibung benötigt und der Operierte hat im Idealfall noch genügend Zeit zur Erholung und Genesung.

Wann ist das Schminken nach der OP wieder möglich?

Wie lange Behandelte sich nicht schminken dürfen legt immer der behandelnde Arzt der jeweiligen Augenklinik individuell fest. Prinzipiell sollte aber in den ersten vierzehn Tagen auf Make up verzichtet werden. Dazu gehören auch Augencremes. Auch das Wimpern färben vor dem Lasereingriff sollte rechtzeitig durchgeführt werden. Etwa 16 Tage danach, können sich Patienten danach schminken wie zuvor.

Wann duschen und Haare waschen nach dem Augenlasern?Was tun nach der Augen-OP

Selbstverständlich ist die Körperhygiene bereits unmittelbar nach der Operation möglich. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass kein Leitungswasser mit den Augen in Berührung kommt, da dieses nicht steril ist und somit zu Infektionen führen kann. Gleiches gilt auch für Chlorwasser im Schwimmbad. Zum Schutz eignet sich daher am besten eine Schwimm- oder Tauchbrille. In den ersten 4 Wochen sollte auf die Sauna verzichtet werden.

Wie lange müssen Patienten ihre Augen nach der OP schonen?

Direkt nach dem Lasereingriff sollten die Augen für minimal vier bis sechs Stunden geschlossen bleiben. Ein gewisser Juckreiz ist völlig normal, jedoch sollte der Operierte auf das Augen reiben verzichten und lieber zu einem reizlösenden Augenmittel greifen. Durch das Reiben wird das geschädigte Gewebe noch mehr angegriffen und die Heilung verzögert sich. Auch sollte das Augen bewegen reduziert und diese vor Staub geschützt werden. Das Niesen sollte auf gar keinen Fall unterdrückt werden, in dem die Nase zugehalten wird, da ansonsten ein hoher Druck entsteht, was sich negativ auf die Heilung des Flaps auswirken könnte.

Welche Medikamente bei der Nachsorge?

Sogar die Homöopathie kann auch bei der Nachbehandlung einer Laserkorrektur am Auge sinnvoll sein. Sie könnte die Selbstheilungskräfte des Auges aktivieren und den Heilungsverlauf beschleunigen. Globuli helfen unter Umständen sich individuell auf die OP vorzubereiten und können in den Apotheken käuflich erworben werden. Allerdings sollten homöopathische Mittel eventuell nur begleitend und in Absprache mit der regulären Schulmedizin verwendet werden! Viel wichtiger für die postoperative Versorgung ist jedoch eine entzündungshemmende Desinfektionslösung für den Augapfel. Aufgrund des geschädigten Gewebes können Augentropfen brennen, dies gibt sich aber gewöhnlich mit dem Fortschreiten der Heilung. Wie lange Tropfen von den Patienten genommen werden müssen, korreliert ganz mit der Art des Lasereingriffs. Davon hängt auch ab, welche Augentropfen verschrieben werden. Zusätzlich können ebenso Antibiotika verschrieben werden, um die Infektionsgefahr möglichst zu senken.

Sollte der Augapfel zu trocken sein und dadurch jucken, dann kann ein Tränenersatzmittel Abhilfe schaffen. Eine Augensalbe kann auch als Ergänzung zu den Augentropfen aufgetragen werden. Diese sollen ebenfalls das Jucken lindern, das Brennen reduzieren und möchten auch zur Stabilisierung des Tränenfilms beitragen. Auf eine Augencreme sollte vorerst verzichtet werden.

Ein Verband sorgt für besseren Schutz:

Um die durch den Laser angegriffene Hornhaut zu schützen, empfiehlt sich unter Umständen die Verwendung einer Verbandskontaktlinse ohne Sehstärke. Diese Verbandslinse schützt das Auge vor Staub und anderen schädlichen Einflüssen, so gut wie möglich. Die Augenärzte werden diese Schutzlinse entfernen, wenn das Auge entsprechend abgeheilt ist. Auch das Tragen einer Augenklappe kann sich positiv auf die Genesung auswirken. Auf diese Weise wird der Augapfel vor dem Luftzug, Staubpartikeln und vor Erregern besser geschützt.

Wie lange beträgt die Dauer der Heilung nach der OP?

Während der Heilungszeit ist das per Laser operierte Auge sehr lichtempfindlich, was besonders bei nächtlichen Autofahrten zum Problem werden kann. Daher sollte dieses während der Verheilung vor der Sonne und der UV-Strahlung geschützt werden. Die volle Sehschärfe ist unmittelbar nach der Laserkorrektur noch nicht gegeben, verstärkt sich aber normalerweise zunehmend während dem Heilungsverlauf. Bis der Patient besser sehen kann, ist es möglich, dass dieser zu Beginn erst alles ein wenig unscharf sieht. Schlussendlich sollte sich aber die Sehkraft einstellen und der Operierte kann im besten Fall wieder ohne Brille sehen.

Der Heilungsprozess verläuft meist sehr rasch, wird aber natürlich je nach körperlicher Beschaffenheit variieren. Je nachdem wie hoch die Dioptrien vor dem augenchirurgischen Eingriff waren, kann die Abheilung einige Zeit in Anspruch nehmen. Sollten noch weitere Nachbehandlungen nötig sein, dann verschiebt sich die Heilungsdauer dementsprechend.

Trotz landläufiger Vorurteile, gibt es unserer Meinung nach keine beste Jahreszeit für eine Augenlaserkorrektur, da weder die Temperatur noch die variierende UV-Strahlung einen messbaren Einfluss auf das Ergebnis haben dürften. Es ist vollkommen egal ob die Operation im Sommer oder Winter gemacht wird. Mit einer guten Sonnenbrille übersteht der Operierte normal jede Beleuchtungsintensität.

Doch was passiert nach dem Augen lasern mit dem Hornhautgewebe?

Dieses wird wie eine Art Türchen vom Augapfel gelöst und wird dann auch als „Flap“ bezeichnet. Die Flap-Heilung ist in der Regel sehr schnell und relativ schmerzlos. Wann die volle Sehkraft wieder hergestellt und wann wieder sehen uneingeschränkt möglich ist variiert aber je nach Patient. Daher sind keine Pauschalaussagen möglich. Neuere Methoden kommen auch ohne Flapschnitt aus.

Die Abschlussuntersuchung:

1 Jahr nach der Laser-OP erfolgt nicht selten die Abschlussuntersuchung, welche ein gutes Augenlaserzentrum unter Umständen immer selbst durchführt, bei der die eventuell vorhandene Fehlsichtigkeit noch einmal besprochen wird. Im Rahmen dieses Gespräches kann dann, sofern es nötig sein sollte, mit dem Spezialisten ein neuer OP-Termin vereinbart werden.
Ob und wann Nachlasern nötig ist, hängt ganz von der Ausprägung der Fehlsichtigkeit vor der Laser-Operation ab. War diese sehr hoch, dann kann es passieren, dass die Sehschwäche nicht in einem Zug beseitigt werden kann. In der Regel darf erst drei Monate nach dem ersten Eingriff nachgelasert werden. Meistens wird dies aber erst nach Abschluss des Heilungsprozesses vorgenommen. Wann es sinnvoll ist, entscheidet der jeweilige behandelnde Spezialist. Eine Katarakt-OP ist nach jeder Augenoperation eigentlich noch möglich, da altersbedingt auftretende Krankheiten wie Grauer oder Grüner Star dadurch nicht beeinflusst werden. Durch eine künstliche Linse lässt sich in diesem Falle die Sehstärke verbessern.
Nach jeder Augenlaser-OP erhält der Operierte eine entsprechende Datenkarte, welche für die Berechnung einer passenden Kunstlinse benötigt wird. So kann eine gute Augenlaserklinik die Linsenimplantation gewöhnlich durchführen.

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