Ab und bis welchem Alter ist eine Augen-OP möglich?

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Augenlasern Alter: Ab und bis welches Alter ist eine Augen-OP möglich?

Unzählige Kontaktlinsen- und Brillenträger denken sicherlich wenigstens einmal über das Augenlasern in einer Augen- und Laserklinik nach. Die Brille rutscht und die Kontaktlinse fühlt sich wie ein Fremdkörper an? Ohne Brille sehen zu können ist für viele Sehhilfe-Träger ein Traum, der allerdings wahr werden kann. Zahlreiche Patienten bis zu einem gewissen Dioptrienwert, sind für eine Laseroperation geeignet, sofern keine Kontraindikationen vorliegen. Zu diesen zählen unter Umständen Gesichtsfeldschäden oder eine zu dünne Hornhaut die über oder unter dem empfohlenen Mikrometerbereich liegt. Gegenanzeigen werden bereits in einem unverbindlichen Beratungsgespräch durch einen Spezialisten in der Augenklinik weitestgehend ausgeschlossen. In diesem Rahmen erklärt der Augenchirurg auch den Ablauf der refraktiven Maßnahme sowie mögliche Nebenwirkungen, Risiken und Nachsorgeaktivitäten. Auch alternative OP-Verfahren werden während der Voruntersuchung im Behandlungszimmer erläutert: Ist der refraktivchirurgische Lasereingriff an den Augen machbar oder sollte eher eine Linsenimplantation durchgeführt werden, bei dem eine künstliche Linse implantiert wird? Dies kann zum Beispiel bei einer Sehleistung von -21,25 dpt, +12,25 Dioptrien oder geringer der Fall sein.

Ab welchem Alter darf man sich die Augen operieren lassen?

Ob überhaupt oder ab welchem Alter es sinnvoll sein mag, obliegt teils der eigenen Einschätzung. Ein Arzt in einer Augenarztpraxis vor Ort wird wahrscheinlich keine Empfehlungen aussprechen, aber gerne bei der Entscheidungsfindung helfen. Grundsätzlich kann man sich ab dem 18. Lebensjahr einer OP jeglicher Art unterziehen und ist diesbezüglich eigenverantwortlich. In jungen Jahren und im Kindesalter kann von einer Altersfehlsichtigkeit generell noch keine Rede sein. Viele typische Kurzsichtigkeiten werden aber auch gerne bei jüngeren Menschen korrigiert.

Ist Augenlasern ab 14, 15, 16 oder ab 17 Jahren schon möglich?

Chronische Sehprobleme durch Hornhautverkrümmung, können unter anderem für eine Augenoperation sprechen. Der ideale Zeitpunkt ist relativ und hängt mit dem Leidensgrad zusammen. Die Wartezeit bis mindestens zum 18. Geburtstag kann zwar für einige zu lang sein, wenn sie unter ihrem Sehvermögen leiden, sollte aber dennoch eingehalten werden, auch wenn die Eltern ihre Einverständniserklärung abgegeben haben, da das Auge noch wächst. Viele Ärzte operieren erst ab 25, andere aber auch schon deutlich früher.

Warum ist die Operation am Auge bei manchen erst ab 30 Jahren möglich?

Ein optimales Alter in dem Menschen ihre Augen lasern lassen gibt es nicht. Je nach Diagnose, macht zum gegebenen Zeitpunkt eine OP Sinn oder nicht. Das Mindestalter für Laser-Eingriffe, liegt normalerweise wie bereits erwähnt bei 18 und eine Altersbeschränkung ist nicht festgelegt. Unter 18 Jahren geht man noch vom Wachstum der Augen aus und greift daher nicht gerne ein. Ab 18 Jahren, 19 oder 20 Jahren sieht es schon anders aus, wobei das Körperwachstum bis etwa 25 stattfindet. Mit 21, 22, 23 oder 24 Jahre sowie ab 25 ist ein operativer Korrektureingriff am ehesten möglich.

Nennen Augenärzte ein bestes Alter zum operativen Eingriff in einer Augen- und Laserklinik?

Ab 22, 23, 24 oder 25 Jahren sowie ab 26 ist der Körper gewöhnlich in seiner vitalsten Phase. Operative Behandlungen können sehr gut vertragen werden und die Heilungsdauer ist teilweise viel kürzer. Vor 30 dürfte das Risiko geringer als mit 60 Jahren oder gar 90 Jahren sein. Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen der Altersforschung, setzt die natürliche Alterung ab über 40 Jahren ein. Mit 43, 44 oder ab 45 Jahren wird die Sehkraft bei vielen Fehlsichtigen auffallend schlechter. Es scheint manchmal sogar so als würde es von einem auf den nächsten Tag geschehen, dies ist jedoch eher ein schleichender Prozess. Spätestens mit 46, 48 oder ab 50 Jahren nimmt die Sehschärfe bei einer Vielzahl ab, wodurch die Lebensqualität zunehmend schwinden kann.

Augenchirurgie bei Altersweitsicht und bei altersbedingter Leseschwäche?

Unter 25 spürt man noch nichts davon, zumindest im Normalfall. Spätestens mit 55 Jahren nervt es viele Betroffene, nicht mehr ohne Hilfe lesen zu können. Bei anderen ist die Ferne eher ein Problem. Je nach Ausgangsleiden, kommen einige Standardverfahren nicht mehr in Frage, weil sie wahrscheinlich keinen Nutzen bringen würden. Während die einen noch von der Lasertechnik profitieren wollen, wählen andere eher die etwas umfangreichere Linsenchirurgie. Augenlaserkliniken informieren bis ins Detail und bereiten den Patient entsprechend vor.

Bis zu welchem Alter kann man sich seine Augen lasern lassen?

Bis welches Alter man sich einer ambulanten Augen-OP per Laser unterziehen möchte, hängt maßgeblich von der Konstitution ab. Es gibt zwar keine Altersbegrenzung, jedoch sollte man in einem guten Allgemeinzustand sein. Wer mit 35, mit 52 oder mit 88 chronisch krank ist oder sich schlecht fühlt, sollte sich vielleicht nicht operieren lassen. Ob mit unter 30 oder über 50. Auch im Alter ist eine laserbasierende Korrektur zulässig, wenn die allgemeine Gesundheit mitspielt. Die unsichtbare Altersgrenze ist also der eigene Zustand und keine Zahl oder Höchstalter.
Eine Laserbehandlung an den Augen kann auch teilweise bei Alterssehschwäche indiziert sein, um die Sehstärke verbessern zu können. Die Refraktive Chirurgie umfasst viele Methoden, um eine bestehende Sehschwäche auszugleichen. Die Augenlaser-OP gehört zu den bekanntesten medizinischen ophthalmologischen Verfahren am Sehorgan und ist laut vielen Erfahrungen relativ gut verträglich.

Wie steht es um die Kosten?

Es macht normal keinen finanziellen Unterschied, ob man sich vor 30 oder nach 60 operieren lässt. Wie viel Euro fällig werden, hängt mit der ausgewählten Klinik, deren Gebühren und der notwendigen Methodik zusammen. Eine gute Augenlaserklinik regelt die Finanzen vorab und stellt sicher, dass der Fehlsichtige weiß worauf er sich einlässt. Wer sparen muss oder möchte, kann auf renommierte Institute im Nachbarland zurückgreifen. Hier kostet eine refraktive Augenkorrektur bis zu 70 Prozent weniger und kann in vielen Fällen als außergewöhnliche Belastung dennoch von der Steuer abgesetzt werden. Je nach Veranlagung dürfte sich das auf finanzieller Sicht schnell lohnen. Der beste Lohn ist aber im Idealfall die verstärkte Sehkraft. Ein gutes Augenlaserzentrum berät darüber nicht selten kostenfrei.

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