Häufig gestellte Fragen - Unsere Antworten

Was Sie vielleicht schon immer wissen wollten (oder wissen sollten). Eingriff, Qualifikation, Materialien, Hygiene, hoher Preisunterschied, Garantie, OP-Termin, Ablauf und Anzahlung? Wenn Ihre Frage unbeantwortet bleibt, stellen Sie uns diese über das Formular unten am Ende dieser Seite oder kontaktieren Sie uns telefonisch.

Allgemeine Fragen und Antworten

Von der Vorbereitung bis zum eigentlichen Eingriff und der Kontrolle des OP-Ergebnisses dauert die gesamte Behandlung ca. 60-90 Minuten. Der Aufenthalt im OP-Bereich dauert jedoch nur ca. 10-15 Minuten. Je nach Höhe der zu korrigierenden Dioptrienzahl entfallen auf die eigentliche Laserbehandlung nur 10-25 Sekunden.

Bei weitsichtigen Menschen ist das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu kurz. Aufgrund einer zu wenig gekrümmten Hornhaut oder eines zu kurzen Augapfels werden die Lichtstrahlen so gebrochen, dass der Fokuspunkt erst hinter der Netzhaut liegt. Bis zu einem gewissen Alter lässt sich dieses Defizit an Brechkraft durch eine Verformung der Augenlinse (Akkommodation) ausgleichen. Abhängig von der Höhe der Weitsichtigkeit sowie vom Akkomodationsvermögen werden naheliegende Objekte nur verschwommen und entfernte Gegenstände meist gut gesehen. Positive Werte für „Spähre“ (Sph) im Brillenpass stehen für die Weitsichtigkeit.
Augenlasern empfiehlt sich bei einer Weitsichtigkeit von +1,0 bis +6,0 Dioptrien.

Generell sind Brechungsfehler auch als normale Fehlsichtigkeit in Form von Kurz- und Weitsichtigkeit zu bezeichnen. Ist das Auge gesund, bündeln sich die Lichtstrahlen hinter der Linse an einem Punkt auf der Netzhaut. Liegt eine Kurzsichtigkeit vor, bündeln sich die Lichtstrahlen vor der Netzhaut, während sich die Lichtstrahlen bei der Weitsichtigkeit hinter dem Auge treffen.

Planen Sie bitte 3 Tage Aufenthalt in Prag ein. Am Vortag der eigentlichen OP findet nachmittags die umfangreiche Voruntersuchung statt. Die Nachuntersuchung erfolgt am Tage nach dem Augenlasern vormittags.

Das Augenlasern kann nicht in Vollnarkose erfolgen, da der Patient während des Eingriffs die Kontrolle über seine Augen benötigt. Die Augen müssen während des Laserns auf einen Punkt fixiert sein. Die Betäubung der Augen erfolgt örtlich mit Augentropfen.

Bei Menschen mit einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) ist die Hornhaut ungleichmäßig gewölbt. Dies führt dazu, dass Lichtstrahlen so brechen, dass mehrere Fokuspunkte entstehen.  Objekte in der Nähe und in der Ferne erscheinen abhängig von der Höhe der Hornhautverkrümmung/Stabsichtigkeit verzerrt und schief. Eine Verkrümmung der Hornhaut kann allein oder in Verbindung mit einer Weitsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit auftreten.
Bei der regulären Hornhautverkrümmung zwischen +/-7.0 Dioptrien gibt es keinen Hinderungsgrund für das Augenlasern.

Weltweit ist die Kurzsichtigkeit (Myopie) die am häufigsten vorkommende Fehlsichtigkeit. Fast die Hälfte der Menschheit betrifft dies.
Kurzsichtige Menschen haben Schwierigkeiten, entfernte Gegenstände scharf zu erkennen. Bei kurzsichtigen Menschen ist das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu lang. Aufgrund eines zu langen Augapfels oder einer zu stark gewölbten Hornhaut werden die Lichtstrahlen von der Hornhaut und der Linse so gebrochen, dass der Fokuspunkt vor der Netzhaut liegt.
Minus-Werte für "Spähre" (Sph) im Brillenpass stehen für Kursichtigkeit.
Augenlasern empfiehlt sich bei einer Kurzsichtigkeit von -0,5 bis – 10,0 Dioptrien.

Ja, dies ist möglich. Die Weitsichtigkeit  kann bis zu +6 Dioptrien und Astigmatismus bis zu +/- 6 Dioptrien mit dem zertifizierten Laser korrigiert werden. Mit dem heutigen Laser werden deutlich bessere Ergebnisse als mit den Lasern der früheren Jahre erzielt. Astigmatismus und Kurzsichtigkeit können mit allen modernen Augenlaserverfahren behoben werden.  Unsere Ärzte werden Ihnen das für Sie am besten geeignete Verfahren anbieten.

Sichtbare Spuren bleiben auf der Hornhaut nicht zurück. Die mikroskopischen OP-Narben sind selbst für einen Spezialisten, der über die stattgefundene Laserbehandlung nicht informiert wurde, sehr schwer zu erkennen.

Laserbehandlungen sind normalerweise innerhalb von 2-3 Wochen möglich. Vor dem Eingriff und der Voruntersuchung dürfen mindestens 1 Woche lang keine weichen und 3 Wochen keine harten Kontaktlinsen getragen werden.

Ja. Durch eine Augenlaserbehandlung kann die Lebensqualität auch für Menschen nach dem 40. Lebensjahr erheblich verbessert werden.

Beim Augenlasern mit LASIK und ReLEx smile stabilisiert sich die Sehkraft nach wenigen Stunden. In den ersten Tagen nach dem Augenlasern kann es vereinzelt zu leichten Schwankungen der Sehkraft kommen. Innerhalb von 2-3 Monaten wird sich die Sehkraft komplett einstellen. Das Ergebnis der Laserbehandlung hält meist für das ganze Leben an. Sollte sich das erzielte Ergebnis wider Erwarten doch verändern, nehmen Sie bitte wieder Kontakt zu uns auf um die Ursache zu ergründen und - falls möglich - eine Nachbehandlung vorzunehmen.
Unser Bestreben ist es, Sie bestmöglich zu behandeln. Sind die Patienten jedoch älter als 40 Jahre, müssen Sie davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren eine Sehhilfe benötigt wird.

Bei LASEK und PRK wird die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) abgelöst. Der Abtrag der freigelegten tieferen Schichten erfolgt mit einem Excimer-Laser mit dem Nachteil, dass das Schmerzempfinden nach dem Eingriff deutlich höher ist und der Heilungsprozess und das Stabilisieren der Sehschärfe wesentlich länger dauern. PRK und LASEK sind für die Behandlung hoher Kurzsichtigkeiten  nicht zu empfehlen. Das Risiko einer Narbenbildung ist bei beiden Verfahren deutlich erhöht. ReLeX smile verbindet die Vorteile von PRK und Lasek (kein Flapschnitt) mit denen von LASIK und Femto-LASIK (hoher Komfort und schnelles Erreichen der Sehschärfe) – ganz ohne die Nachteile dieser Verfahren.

Jeder Heilungsverlauf ist von Patient zu Patient verschieden. Meist ist die Sehschärfe bereits 1-2 Tage nach dem Eingriff sehr gut und hat sich innerhalb 2-3 Wochen stabilisiert, während bei einer PRK oder LASEK die vollständige Wiederherstellung bis zu 3 Monaten dauert. Nach ReLeX smile kann der Patient bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder  ohne Brille und Kontaktlinsen an das Steuer, Sport treiben und seiner gewohnten Arbeit nachgehen.

Nach der ReLEx smile oder LASIK-Behandlung können Sie bereits nach 1-2 Tagen wieder arbeiten. Erfolgt die Behandlung mit LASEK oder PRK, so sollten Sie 3-5 Tage Genesungszeit einplanen.  Eine Krankschreibung durch den behandelnden Augenarzt kann nicht erfolgen, da es sich nach Ansicht der Krankenkassen um einen komfortmedizinischen Eingriff handelt.

In der Regel können Sie bereits 1-2 Tage nach dem Augenlasern mit LASIK oder ReLEx SMILE wieder den gewohnten sportlichen Aktivitäten nachgehen. Die therapeutischen Kontaktlinsen werden beim Augenlasern mit LASIK oder ReLEx smile am Tag nach dem Lasern und bei der PRK- und LASEK-Behandlung 5 Tage nach der Operation entfernt. Augenreiben und jeglicher Kontakt mit der Hornhaut ist in dieser Zeit zu vermeiden.

Dies hängt von der Methode des Eingriffs ab. Erfolgt der Eingriff im LASIK oder ReLEx smile Verfahren, stabilisiert sich die Sehkraft innerhalb weniger Stunden. Bei einer PRK- oder LASEK-OP dauert die Stabilisierung der Sehkraft etwas länger. 1-2 Tage nach erfolgter ReLeX smile-OP kann die Mehrheit der Patienten wieder Ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen.

Nein. Der Laserstrahl hat nur eine Wirkung auf die oberste Schicht des Auges. Vor der Behandlung wird das Auge exakt vermessen. Die Hornhautabtragung wird auf ca. 30% begrenzt, d.h., dass  die tieferen Schichten wie z.B. die Linse und die Netzhaut werden vom Laser nicht erreicht.

Nach dem Eingriff haben Sie möglicherweise trockene Augen. Mit Augentropfen lässt sich dies jedoch einfach und schnell behandeln. Nach einer Laserbehandlung kann das Sichtfeld für kurze Zeit etwas verschwommen sein, in etwa vergleichbar mit einer falschen Brillenstärke.

Nach dem 40. Lebensjahr verändert sich für die meisten Menschen die Sehschärfe der Augen. Ohne Brille oder Kontaktlinsen können wir Objekte in unserer Nähe nicht mehr scharf erkennen. Mit der beginnenden Alterssichtigkeit oder auch unter dem medizinischen Begriff Presbyopie bekannt, verliert die Linse vermehrt ihre Elastizität und ihre Beweglichkeit. Der Alterungsprozess der Linse kann bis heute von den Augenchirurgen nicht aufgehalten, ausgetauscht oder gar für immer ersetzt werden. 

Beim LASIK wird die Entfernung der Fehlsichtigkeit in 2 Behandlungsschritten erzielt. Beim ersten Schritt wird durch den Femtosekundenlaser eine 8-10 mm breiter und 0,1 mm tiefe Schicht, auch FLAP genannt, von der Hornhautoberfläche präpariert. Der Femtosekundenlaser durchdringt dabei die oberste Schicht der Hornhaut, bis die genau vorbestimmte Tiefe des Flaps erreicht wird. Nun erzeugt dieser feinste Luftbläschen, welche das Gewebe in der gewünschten Schicht abtrennen. Der entstandene Deckel (Flap) wird hochgeklappt und die darunterliegende Hornhautschicht für den 2. Schritt der Laserbehandlung freigelegt.
Nun kommt der Excimer-Laser zum Einsatz. Dieser bearbeitet die freigelegte Hornhautschicht und verändert hierdurch die Brechkraft bis die Fehlsichtigkeit behoben ist. Geringste Bewegungen des Auges werden vom Laser registriert und automatisch ausgeglichen. Danach wird der aufgeklappte Deckel – Flap wieder in seine Ausgangsposition zurückgebracht. Die LASIK-Behandlung ist frei von Schmerzen. In den Stunden nach der Behandlung kann vom Patienten evtl. ein leichtes Kratzen im Auge wahrgenommen werden.

Der Verlauf aller lasergeführten Korrekturen der Fehlsichtigkeit wird im Ablationsprofil
beschrieben. Bei der Voruntersuchung werden alle wichtigen Augenparameter vom Patienten ermittelt. Nach den vorliegenden Messwerten des Patienten berechnet der Excimer-Laser das Ablationsprofil eigenständig. Präzise, schonend und selbstständig nimmt der Excimer-Laser den Gewebeabtrag vor.

Jedes Auge reagiert unterschiedlich auf die Laserstrahlen. Trotz höchster Präzision kann es äußerst selten vorkommen, dass die Fehlsichtigkeit leicht über- oder unterkorrigiert wird. Durch eine nochmalige Laserbehandlung kann die Über- oder Unterkorrektur kurze Zeit danach jedoch nachkorrigiert werden.

Vor dem Eingriff wird die Hornhaut mit Anästhesietropfen betäubt und mit Hilfe eines Spekulums sanft offen gehalten. Unkontrolliertes Zwinkern und Schließen der Augen werden dadurch deutlich gemindert.

Ja. Das ist Standard.

Der Femtosekundenlaser ist ein Hochfrequenz-Laser. Hervorragende Inzisionspräzision, unübertroffene Geschwindigkeit und eine schonende Behandlungsweise zeichnen den Femtosekundenlaser aus. Ausgesendete Lichtimpulse liegen im Femtosekunden-Bereich. Ein  Puls dauert nur 0,000 000 000 000 001 Sekunden.

Die erzielten OP-Ergebnisse sind bei allen Techniken ein halbes Jahr nach dem Eingriff gleichwertig. Bei LASIK und ReLEx smile ist der der Verlauf des Heilungsprozesses schneller und schonender als bei PRK/LASEK-Behandlungen.
In unserer Vertragsklinik werden alle 3 Generationen der Laserkorrektur angeboten.  Je nach Art und Ausmaß der Fehlsichtigkeit wird die für Sie geeignete Behandlungsmethode angeboten. Unser Bestreben ist es, dass jeder Patient von der für ihn geeigneten OP-Methode den größtmöglichen Vorteil hat.

Die Wavefront Technik wird in unserer Vertragsklinik bei allen Behandlungsmethoden zur Korrektur der Fehlsichtigkeit angewandt. Bei dieser Technik ist das Auge des Patienten so nah, dass eine 3D-Abbildung der „Landkarte des Auges“ gefertigt werden kann. Die gefertigte „Landkarte des Auges“ wird auf das Lasergerät überspielt, so dass für das Auge ein individueller OP-Plan erstellt werden kann. Die Wavefront-Technik, oder auch Adleraugentechnik genannt, ermöglicht ein personalisiertes Augenlasern.

Die Krümmung der Hornhaut wird in unserer Augenklinik durch den weltweit fortschrittlichsten Excimer-Laser Wavlight EX 500 verändert. Der Excimer-Laser trägt durch einen starken Energiestrahl mikroskopische Teile des Hornhautgewebes an der zuvor berechneten Stelle ab. Hierdurch wird die Dioptrienstärke des Auges verändert. Pro korrigierter Dioptrie, benötigt der Excimer-Laser ca. 2 Sekunden.
Die Position der Augen werden jeweils alle 2 Millisekunden mit einem Eye-Tracker überwacht. Unerwünschte Veränderungen der Augen werden durch den Eye-Tracker registriert und automatisch ausgeglichen. Die berechnete Position wird durch den Laserstrahl genau getroffen.

Eine umfangreiche Voruntersuchung dauert ca. 2 Stunden. Die Nachkontrolle dauert in der Regel ca. 10-15 Minuten.

Alle Laser der Vertragsklinik in Prag werden mit Vollwartungsverträgen der Hersteller betrieben. Tägliche Messungen sorgen dafür, dass eventuell auftretende Störungen frühzeitig erkannt und behoben werden können. Alle Dienstleister der Klinik sind autorisiert und zertifiziert.

Langstreckenflüge sind eine Woche nach dem Eingriff möglich, Kurzstreckenflüge bereits 24 Stunden nach dem Augenlasern.

Der Graue Star kann nicht durch eine Laserbehandlung korrigiert werden. 

Durch das Augenlasern können die Fernwerte, also die Kurzsichtigkeit und die Hornhautverkrümmung, korrigiert werden. Eine Korrektur der Weitsichtigkeit im Alter lässt sich mit dem Laser nicht behandeln. Als Alternative bleiben dann die Lesebrille oder ein Tausch der körpereigenen Linse mit Multifokallinsen.

Spätestens 3 Monate nach der umfangreichen Voruntersuchung sollte die Behandlung stattfinden.

Bei starker Weitsichtigkeit sollten Betroffene unter 40 Jahren zur Korrektur der Weitsichtigkeit ICL-Linsen und bei einem Alter von über 40 Jahren Multifokallinsen in Betracht ziehen.

Ja, auch nach kurzer Zeit kann eine nochmalige Laserbehandlung durchgeführt werden. Sollte eine Nachkorrektur erforderlich sein, was übrigens äußerst selten ist, wäre dies kostenlos, wenn Sie bereits in der Vergangenheit von einem unserer Ärzte behandelt wurden.

Das Augenlasern ist in Deutschland von der Bundesärztekammer als individuell zu bezahlende Gesundheitsleistung eingestuft worden. Das heißt, dass das Augenlasern mit ReLEx smile, LASIK, Lasek/PRK generell von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird.
Sind Sie privatversichert, hängt es von Einzelfall sowie dem abgeschlossenen Tarif ab, ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Manche Premiumtarife enthalten eine Augenlaserbehandlung. 

ReLEX Smile auf dem Visumax von Zeiss

Hierzu müssen die Augen - wie bei allen anderen Verfahren der Sehkorrektur - sorgfältig untersucht werden. Die Art und Höhe der Fehlsichtigkeit, die Hornhautbeschaffenheit und Hornhautdicke sowie weitere Messwerte spielen eine Rolle.

Folgende Kriterien sind Voraussetzung für das Augenlasern:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Stabile Dioptrien Werte im letzten Jahr
  • Astigmatismus nicht mehr als +6 oder -6 Dioptrien
  • Kurzsichtigkeit nicht mehr als ca. -10 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit bis zu ca. +6 Dioptrien
  • Keine Autoimmunerkrankungen
  • Keine Allgemeinerkrankungen wie z.B. Rheuma
  • Keine Herpeserkrankung der Hornhaut aktuell und in der Vergangenheit
  • Keine schwere Infektion oder Verletzung der Augen in den letzten 12 Monaten
  • Normale Anatomie der Augen
  • Keine Narben auf der Hornhaut
  • Kein „Trockenes-Auge Syndrom“
  • Frauen sollten am Tag der Augenkorrektur nicht schwanger sein oder stillen
  • Harte Kontaktlinsen dürfen 3 Wochen und weiche Kontaktlinsen 1 Woche vor dem Untersuchungstermin bzw. Augenoperation nicht benutzt werden.
  • Keine Augenkrankheiten wie Grauer Star, Glaukom oder chronischen Hornhauterkrankungen
  • Pollenallergiker sollten das Augenlasern in die allergiefreie Jahreszeit verlegen
Patienten müssen eine realistische Erwartungshaltung in Bezug auf das Behandlungsergebnis haben und über die OP-Risiken aufgeklärt sein.

Im Gegensatz zu den anderen Verfahren des Augenlaserns, wird bei ReLEx SMILE das Gewebe der Hornhaut schmerzfrei und nicht mehr mit einem Excimer-Laser abgetragen bzw. aufgeklappt.  Innerhalb der intakten Hornhaut wird mit Hilfe des Femtosekundenlasers VISUMAX ein kleines, inselförmiges Lentikel präpariert.  Durch eine ca. 2mm Öffnung entfernt der Operateur anschließend das Lentikel.  Durch das Entfernen des Lentikels verändert sich die Form der Hornhaut und die Fehlsichtigkeit wird dadurch behoben.
Die Stabilität der Hornhaut bleibt gewahrt und die Produktion des Tränenfilms bleibt nahezu ungestört. Speziell für Patienten mit trockenen Augen eignet sich der ReLEx SMILE.
Aktuell ist das ReLEx-SMILE-Verfahren von der deutschen Fa. Zeiss die schonendste und fortschrittlichste Möglichkeit der Augenkorrektur.

ReLEx: Refractive Lenticule Extraction = Refraktive Lentikelextraktion
SMILE: Small Incision Lenticule Extraction = kleiner Einschnitt Lentikelextraktion

Planen Sie bitte 3 Tage Aufenthalt in Prag ein. Am Vortag der eigentlichen OP findet nachmittags die umfangreiche Voruntersuchung statt. Die Nachuntersuchung erfolgt am Tage nach dem Augenlasern vormittags.

Beim Augenlasern mit LASIK und ReLEx smile stabilisiert sich die Sehkraft nach wenigen Stunden. In den ersten Tagen nach dem Augenlasern kann es vereinzelt zu leichten Schwankungen der Sehkraft kommen. Innerhalb von 2-3 Monaten wird sich die Sehkraft komplett einstellen. Das Ergebnis der Laserbehandlung hält meist für das ganze Leben an. Sollte sich das erzielte Ergebnis wider Erwarten doch verändern, nehmen Sie bitte wieder Kontakt zu uns auf um die Ursache zu ergründen und - falls möglich - eine Nachbehandlung vorzunehmen.
Unser Bestreben ist es, Sie bestmöglich zu behandeln. Sind die Patienten jedoch älter als 40 Jahre, müssen Sie davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren eine Sehhilfe benötigt wird.

Nach der ReLEx SMILE oder LASIK-Behandlung können Sie bereits nach 1-2 Tagen wieder arbeiten. Erfolgt die Behandlung mit LASEK oder PRK, so sollten Sie 3-5 Tage Genesungszeit einplanen.  Eine Krankschreibung durch den behandelnden Augenarzt kann nicht erfolgen, da es sich nach Ansicht der Krankenkassen um einen komfortmedizinischen Eingriff handelt.

Von der Vorbereitung bis zum eigentlichen Eingriff und der Kontrolle des OP-Ergebnisses dauert die gesamte Behandlung ca. 60-90 Minuten. Der Aufenthalt im OP-Bereich dauert jedoch nur ca. 10-15 Minuten. Je nach Höhe der zu korrigierenden Dioptrienzahl entfallen auf die eigentliche Laserbehandlung nur 10-25 Sekunden.

ReLEx SMILE und LASIK sind nachweislich die modernsten und präzisesten Methoden in der Augenlaserchirurgie  um eine Fehlsichtigkeit zu behandeln. Weltweit über 30.000.000 durchgeführte LASIK-Behandlungen sprechen für sich.
Das Risiko ernsthafte Komplikationen sind bei den heute angewandten Methoden äußerst gering, jedoch nie ganz auszuschließen. Die richtige Indikation, Vorbereitung, die Qualität des eingesetzten Lasers, die Erfahrung des Operateurs und die Nachsorge sind die Grundvoraussetzung für ein Gelingen der Augenlaserbehandlung.
ReLEx SMILE ist momentan die fortschrittlichste und neuste Augenlaser-OP. Der Eingriff ist minimalinvasiv, ohne Flapschnitt und frei von Schmerzen. Da kein Flapschnitt erforderlich ist, sind auch keine Komplikationen in Verbindung mit der Hornhaut zu erwarten. Postoperativ sind Nebenwirkungen wie  trockene Augen, Schwankung der Sehschärfe, Entzündungen und reduziertes Sehvermögen möglich.

Das Augenlasern ist in Deutschland von der Bundesärztekammer als individuell zu bezahlende Gesundheitsleistung eingestuft worden. Das heißt, dass das Augenlasern mit ReLEx SMILE, LASIK, Lasek/PRK generell von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird.
Sind Sie privatversichert, hängt es von Einzelfall sowie dem abgeschlossenen Tarif ab, ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Manche Premiumtarife enthalten eine Augenlaserbehandlung. 

Bei LASEK und PRK wird die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) abgelöst. Der Abtrag der freigelegten tieferen Schichten erfolgt mit einem Excimer-Laser mit dem Nachteil, dass das Schmerzempfinden nach dem Eingriff deutlich höher ist und der Heilungsprozess und das Stabilisieren der Sehschärfe wesentlich länger dauern.
PRK und LASEK sind für die Behandlung hoher Kurzsichtigkeiten nicht zu empfehlen. Das Risiko einer Narbenbildung ist bei beiden Verfahren deutlich erhöht. ReLeX SMILE verbindet die Vorteile von PRK und Lasek (kein Flapschnitt) mit denen von LASIK und Femto-LASIK (hoher Komfort und schnelles Erreichen der Sehschärfe) – ganz ohne die Nachteile dieser Verfahren. 

Der Heilungsverlauf ist von Patient zu Patient verschieden. Meist ist die Sehschärfe bereits 1-2 Tage nach dem Eingriff sehr gut und hat sich innerhalb 2-3 Wochen stabilisiert, während bei einer PRK oder LASEK die vollständige Wiederherstellung bis zu 3 Monate dauert. Nach ReLeX SMILE kann der Patient bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder ohne Brille und Kontaktlinsen Auto fahren, Sport treiben und seiner gewohnten Arbeit nachgehen.


100 weitere Fragen & Antworten zu Augenkorrekturverfahren finden sie unter FAQ

Linsenaustausch IOL

Moderne Multifokallinsen kommen sowohl bei Kurz- als auch bei Weitsichtigkeit zum Einsatz.
Ein wesentliches Merkmal der Multifokallinse ist, dass von ihr die Lese- und die Fernbrille ersetzt werden. Im Gegensatz zu einer Gleitsichtbrille funktioniert eine Multifokallinse unabhängig von der Blickrichtung.  Beide Bereiche können, wie auch bei der körpereigenen Linse bedient werden. Bis heute ist diese Methode das einzige Verfahren, mit dem sich die Sehschärfe sowohl in der Nähe als auch in der Ferne wieder erreichen lässt.
Multifokallinsen werden was die Verträglichkeit und den Komfort angehen, allgemein besser als Gleitsichtbrillen empfunden.

Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Die Belastung für den Organismus ist daher sehr gering. Eine Altersbegrenzung ist daher nicht notwendig.

Die Multifokallinsen bestehen aus biologisch kompatiblem Acrylat. Unser Immunsystem erkennt dieses Material nicht als Fremdkörper. Ab dem ersten Moment wird die Linse als körpereigen empfunden.

Die Augen erholen sich nach der Linsenimplantation sehr schnell. 2-3 Tage nach der Implantation sollten Sie jedoch zur Erholung der Augen frei nehmen.

Moderne Multifokallinsen kommen sowohl bei Kurz- als auch bei Weitsichtigkeit zum Einsatz.
Ein wesentliches Merkmal der Multifokallinse ist, dass von ihr die Lese- und die Fernbrille ersetzt werden. Im Gegensatz zu einer Gleitsichtbrille funktioniert eine Multifokallinse unabhängig von der Blickrichtung.  Beide  Bereiche können, wie auch bei der körpereigenen Linse bedient werden.  Bis heute ist diese Methode das einzige Verfahren,  mit dem sich die Sehschärfe sowohl in der Nähe als auch in der Ferne wieder erreichen lässt.
Multifokallinsen werden was die Verträglichkeit und den Komfort angehen, allgemein besser als Gleitsichtbrillen empfunden.

Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Die Belastung für den Organismus ist daher sehr gering. Eine Altersbegrenzung ist daher nicht notwendig.

Nein. Die Multifokallinsen wird hinter der Pupille platziert und ist von außen nicht zu erkennen.


Mehr Antworten zu Augenkorrekturverfahren finden sie hier.

Zusatzlinsen ICL

ICL-Linsen sind besonders bei starker Kurzsichtigkeit bis ca. -16,00 Dioptrien, starker Weitsichtigkeit bis ca.+10,00 Dioptrien und bei Astigmatismus bis 6 Dioptrien geeignet, um die Fehlsichtigkeit vor dem 45. Lebensjahr zu beseitigen.

Wir empfehlen ICL zwischen dem 25. und dem 45. Lebensjahr. Bis zum 25. Lebensjahr kann sich die Sehstärke noch verändern. Stabile Werte sind danach zu erwarten. Erfolgt die ICL-Implantation vorher, hängt die Entscheidung davon ab, wie weit die momentane Fehlsichtigkeit von der zu erwartenden Sehschwäche entfernt ist. Mit heutigen Untersuchungsmethoden lässt sich dies gut ermitteln,  so dass schon heute die zukünftige Stabilität einer ICL-Implantation beurteilt werden kann. Die Klinik empfiehlt implantierbare Linsen (ICL) bis zum Beginn der Alterssichtigkeit im 45. Lebensjahr.

Implantierte Kontaktlinsen können  eine Option bei Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie bei einer Hornhautverkrümmung sein. Ebenso lässt sich eine starke Fehlsichtigkeit mit der ICL-Linse korrigieren.

Bis heute gibt es noch keine multifokalen ICL-Linsen gegen die Alterssichtigkeit. Zur Korrektur der Fehl- und Alterssichtigkeit  eignen sich bevorzugt  multifokale Linsen, die auch die körpereigenen Linsen ersetzen. Setzt die Alterssichtigkeit nach der ICL-Implantation ein, wird die Benutzung einer  Lesehilfe notwendig. als Option bleiben nach einer ICL-Implantation mit Beginn der Alterssichtigkeit  die Brille, Kontaktlinsen oder ein Tausch der Implantate gegen Multifokallinsen/IOL.

Eine Korrektur der Weitsichtigkeit ist bei Betroffenen nur dann möglich, wenn zwischen der eigenen Linse und der Hornhaut mindestens 3 mm Platz für die etwas dickeren ICL-Linsen vorhanden ist. Betroffene benötigen für die Korrektur der Weitsichtigkeit sogenannte Plusgläser. Diese haben eine deutlich stärkere Mittendicke, ebenso wie die ICL-Linsen. Ob ausreichend Platz für das Einsetzten der ICL Linsen vorhanden ist, kann nur durch eine eingehende Untersuchung festgestellt werden. Leider hat nur die Hälfte der Weitsichtigen die anatomische Voraussetzung für die ICL-Implantation, während  dies bei Kurzsichtigen in der Regel meistens möglich ist.

ICL-Linsen eignen sich zur Korrektur der Kurzsichtigkeit bis etwa 16,00 Dioptrien, Weitsichtigkeit bis etwa +10,00 und Astigmatismus bis 6 Dioptrien, vorausgesetzt, zwischen der Linsen und der Hornhaut ausreichend Platz vorhanden ist und die OP vor Beginn der Alterssichtigkeit stattfindet.

Dank der neuen Generation der ICL-Kollagenlinsen und der Verbesserung der Implantationstechnik ist eine Verletzung der körpereigenen Linse seit mehreren Jahren nicht mehr aufgetreten. Sollte es wider Erwarten doch zu einer Schädigung der eigenen Linse kommen, wäre eine Eintrübung der eigenen Linse die Folge. Um die Sehkraft wieder herzustellen, müsste die verletzte körpereigene Linse durch eine Multifokallinse ersetzt werden.

Seit Jahrzehnten werden die Trifokallinsen zur Behandlung des Grauen Stars mit Erfolg angewendet und zählt in Deutschland und Tschechien zu den häufigsten Eingriffen.

ICL-Linsen haben eine  Lebensdauer von ca. 80-90 Jahren. Für den Patienten halten die ICL-Linsen somit bis zum Lebensende.

Ja. Unsere  Finanzierungspartner bieten eine zinsgünstige und flexible Ratenzahlung an. Voraussetzung hierfür sind, dass der Erstwohnsitz in Deutschland ist und eine Bonität vorhanden ist.

Alternativ zur Lesebrille kann die Altersweitsichtigkeit auch durch einen Tausch der körpereigenen Linse mit einer Multifokallinse erfolgen.

Mit der implantierbaren ICL-Linse lässt sich die Hornhautverkrümmung bis zu 6 Dioptrien präzise korrigieren.

Die Implantation der ICL-Linse dauert pro Auge ca. 7-10 Minuten. Einschließlich der gesamten Vorbereitung befindet sich der Patient ca. 1 Stunde im OP-Saal. Die Oberfläche der Augen wird mit Augentropfen betäubt. Der Eingriff erfolgt im leichten Dämmerschlaf und ist frei von Schmerzen. Bei der Implantation der Linsen verspürt der Patient lediglich ein leichtes Druck- und Wärmegefühl. Bis 5 Stunden nach der Implantation tränen die Augen vermehrt und sind etwas lichtempfindlich.

Die implantierte Intraokularlinsen ist weder zu spüren noch zu erkennen.

Es gibt Vorderkammer- und Hinterkammerlinsen.

Die Vorderkammerlinse wird in die Vorderkammer, vor der Regenbogenhaut eingesetzt. Die Hinterkammerlinse wird vor der eigenen Linse, hinter der Regenbogenhaut implantiert.

Mindestkammertiefe von 2,7 bis 3,2 mm Bei Weitsichtigkeit und Astigmatismus jedoch nicht möglich

Mind. 2,8mm muss die Hinterkammertiefe sein.

Die Augen werden mit Augentropfen lokal betäubt. Während des Eingriffs verspürt der Patient lediglich einen leichten Druck. Auch nach der Implantation sind leichte Schmerzen eher die Ausnahme.

Schwankungen der Sehstärke können individuell verschieden sein. Bis sich die Sehstärke stabilisiert können bis zu 3-4 Wochen vergehen.

Über 400.000 ICL-Implantationen wurden weltweit durchgeführt, ohne dass eine Erblindung bekannt geworden wäre.

Die Augen erholen sich nach der Linsenimplantation sehr schnell. 2-3 Tage nach der Implantation sollten Sie jedoch zur Erholung der Augen frei nehmen.

80% sollte die Sehschärfe mindestens sein. Ihr Augenarzt wird Sie über die erreichte Sehschärfe informieren. Meist wird die notwendige Sehschärfe schon am ersten Tag nach der Implantation erreicht.

Die Genesung nach einer Linsen- oder Augenlaser-OP erfolgt recht schnell. Nach 2 Tagen können Sie in der Regel wieder arbeiten.

Leichte Sportarten können bereits  nach ca. 10 Tagen wieder durchgeführt werden. Zum Schwimmen wird eine Schwimmbrille in den ersten 2 Wochen empfohlen. Schwere, körperlich anstrengende Belastungen sollten bis 3 Wochen nach dem Eingriff gemieden werden.
 
Am PC ist die Arbeit wieder ab dem 2. Tag nach der Implantation möglich, wenn die Befeuchtungstropfen regelmäßig verwendet werden.

Linsenimplantationen gehören in der gesamten Medizin zu den bewährtesten und häufigsten Eingriffen. Seit über 30 Jahren wird die Implantation der Linsen in der aktuellen Technik angewandt. ICL-Linsen werden seit über 20 Jahren am häufigsten in Amerika, Japan, Korea und in Europa eingesetzt. Die Implantation der Kollagenlinsen wurden in den USA von der Bundesgesundheitsbehörde FDA sowie von den strengen europäischen Behörden als sicheres Verfahren zertifiziert und zugelassen. Über einen sehr langen Zeitraum konnte der Nachweis einer nachhaltigen und sicheren Korrektur der Fehlsichtigkeit  erbracht werden. Bei einer Befragung der FDA waren über 97% der Patienten mit dem erzielten Ergebnis nach der ICL-Implantation sehr zufrieden und würde dieses Verfahren daher auch weiterempfehlen.

In der Regel erfolgt die Linsenimplantation an beiden Augen in einem Abstand von ca. 2-3 Wochen.

Komplikationen lassen sich durch engmaschige Kontrollen frühzeitig erkennen. Mit Antibiotikum und Entzündungshemmern lassen sich Entzündungen und Infektionen gut behandeln. Wichtig ist die ärztliche Kontrolle  besonders in der ersten Heilungsphase, 2-4 Tage nach der Implantation. 

Die Linsen bestehen aus Collamer, einem körperverträglichen Kunststoff.

Warum Augenklinik in Prag?

Für die neuste Augenlaser-Methode mit dem Zeiss Visumax im ReLEx Smile Verfahren zahlen Sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz schnell mehrere Tausend Euro zzgl. teuren Voruntersuchungen. In unserer Prager Vertragsklinik können Sie für diesen Eingriff bis zu 70 % sparen.

Gründe dafür vor allem deutlich niedrigere Lohnkosten und geringere Steuersätze in Tschechien. Auch der Aufbau und der Betrieb einer Klinik mit allen Nebenkosten ist in Tschechien viel preiswerter als in Westeuropa.

Profitieren auch Sie von diesen innereuropäischen Preisunterschieden für identische Leistungen! Völlig identische Leistung? Unsere Prager Vertragsklinik übertrifft sogar viele westeuropäische Krankenhäuser in den Bereichen langjährige Erfahrung, Routine und modernsten Technologien!

Das große und erfahrene Team verschiedenster Spezialisten mit langjährigen Erfahrungen aus dem Bereich der Ophthalmologie ist in der Lage Sie professionell bei der Auswahl der richtigen Behandlungsmethode zu beraten.

Das Team von Experten kennt auch viele Sonderfälle und Ausnahmen im Bereich der Fehlsichtigkeit und kann auch in schwierigen Fällen die richtige Behandlung und Alternativen empfehlen und detailliert erklären. Grundlage dafür sind unter anderem die Ergebnisse der sehr umfangreichen Voruntersuchungen innerhalb der Klinik.

Insgesamt 7 von 10 Patienten kommen aufgrund der Empfehlung früherer Patienten zu unserer Vertragsklinik. Zu den Patienten gehören neben 1.200 Ärzten und deren Angehörigen auch verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens deren Sehvermögen erfolgreich verbessert werden konnte.

Das große Vertrauen beruht zum einen darin das die Ärzte ohne Kompromisse ausschließlich solche Behandlungen empfehlen von denen sie sicher überzeugt sind, dass es die beste Methode für den jeweiligen Einzelfall ist. Zum anderen basiert das Vertrauen auf den Einsatz modernster Technologien welche von den Experten auch bestens beherrscht wird. 

In unserer Vertragsklinik wurden in den letzten 25 Jahren mehrere hunderttausende medizinische Eingriffe und zehntausende LASIK-Operationen vorgenommen. Routine, ständige Optimierung und Vervollständigung des Wissens machen den Profi einer jeden Disziplin aus - darin sind wir uns mit unseren Patienten einig.

Vor jeder OP-Entscheidung ist eine ausführliche mehrstündige Eingangsuntersuchung inklusive ausführlicher Auswertung und Beratung vor dem Eingriff Voraussetzung.

Im Zuge der Eingangsuntersuchung führen wir eine 3D-Diagnostik mit einer modernen Pentacam durch. Die Pentacam ist der Goldstandard in der Vorderabschnittstomographie des Auges. Vom Prinzip her handelt es sich um eine Spezialkamera zur Detailvermessung des menschlichen Auges. Mit dieser speziellen Technik werden durch eine Vielzahl von Aufnahmen über 25.000 Werte in dem Bereich zwischen der Hornhaut, Regenbogenhaut und Augenlinse gewonnen. Diese individuellen Höhenwerte, Dichtigkeitstwerte und Brechkraftwerte werden gespeichert und durch eine Software ausgewertet. Diese Technik hilft auch noch den kleinsten Makel zu erfassen und durch den Laser zu berücksichtigen und zu korrigieren.

Unsere Experten beraten Sie ausführlich bezüglich der erlangten Ergebnisse bei der Voruntersuchung und werten die Hornhauttopografie und gemessenen Brechwinkel gemeinsam mit Ihnen aus und besprechen die Möglichkeiten des Eingriffs zur geplanten Sehkorrektur. Danach können Sie mit einem guten Gefühl in die OP gehen.

Reiseplanung und Aufenthalt in Prag

Unsere Vertragsklinik hat nicht die hohen Personal- und Raumkosten wie Ihre Kollegen in Deutschland, Schweiz oder Österreich. Die Lebenshaltungskosten und Löhne sind in Tschechien auch nach dem EU-Beitritt deutlich niedriger. Die Kosten für die Technologie sowie für die Materialien sind für die tschechische wie für die deutsche Augenklinik gleich hoch. Lediglich die Personal- und Raumkosten bzw. die unterschiedliche Gewinnerwartung unterscheiden sich von den Kliniken in Deutschland, Schweiz und Österreich.

Grundsätzlich gelten im OP-Bereich und in den Kliniken die gleichen Maßstäbe wie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Außerhalb der Klinik und im Land ist vieles im Umbruch. Prag und manche Großstadt in CZ müssen jedoch keinen Vergleich mit einer Großstadt in Westeuropa scheuen.

Ja. Die Ärzte verfügen über eine sehr große Erfahrung mit sehr guten Ergebnissen, die jedem internationalen Vergleich standhalten.

Planen Sie bei einer Laserbehandlung 3 Nächte in Prag ein. Am Tag vor dem Eingriff findet nachmittags die Voruntersuchung und am Morgen nach dem Eingriff die Nachkontrolle statt.

In unmittelbarer Nähe befinden sich das Hotel ILF sowie das Hotel Alpin Avion. Gerne nehmen wir für Sie die Reservierung vor.

Selbstverständlich. Direkt bei der Klinik gibt es einen bewachten Parkplatz gegen eine geringe Parkgebühr.

Eine Anreise ist auch alleine möglich. Sollten Sie alleine mit dem PKW anreisen, so sollten Sie sich frühestens 24 Stunden nach dem Eingriff wieder an das Steuer setzen.

Für Patienten aus dem deutschsprachigen Ausland ist Romana Ihre Ansprechpartnerin. Die Ärzte sprechen Deutsch und Englisch. Ansonsten betreut Sie vor und nach dem Eingriff Frau Katja Vitu. Frau Vitu spricht Deutsch, Englisch und Tschechisch.

Ja. Frau Vitu bietet für 30 Euro einen Abholservice vom Flughafen zum Hotel bzw. zur Klinik an. Der Flughafen befindet sich ca.15 km außerhalb von Prag.

Die OP-Kosten werden vor dem Eingriff nach Abzug der OP-Anzahlung an der Rezeption in tschechischen Kronen, bar oder mit Kreditkarte bezahlt. Die offizielle Währung in Tschechien ist die Krone. (1 € = ca. 27 Kronen, bitte aktuellen Wechselkurs beachten).

Können Sie nicht operiert werden, oder Sie entscheiden sich gegen einen Eingriff, so bezahlen Sie lediglich 115 Euro für die Voruntersuchung.

Nein. Ein Kleines Blutbild wird für die Augenlaser-Behandlung nicht benötigt.

Ja. Die Klinik liegt direkt an der U-Bahnstation „Rote Linie“ Budejovicka, 5 Stationen vom Wenzelsplatz entfernt.

Ihre persönlichen Daten werden von uns selbstverständlich vertraulich behandelt.

Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen für die Einreise einen mindestens 3 Monate gültigen Personalausweis oder Reisepass. Reisen Sie mit dem PKW an, so benötigen Sie für die Autobahn in Tschechien eine Autobahnvignette. Diese erhalten Sie direkt an der Grenze. (10 Tage für ca. 14 €)

Rechnen Sie mit ca. 2-4 Wochen Vorlaufzeit.


Mehr Informationen zur Planung Ihrer Augenkorrektur in Prag finden Sie auch in unserer kostenlosen Broschüre

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Herr Frau Firma